In steiler Hanglage eines neu erschlossenen Wohngebietes wurde ein Mehrfamilienwohnhaus mit vier Eigentumswohnungen und zugehörigen, mit Pergolen überdeckten Stellplätzen realisiert. Die Stellplatzanlagen sind gestalterisch an das Gebäude angebunden und bilden zusammen mit der seitlich verglasten Haustüranlage eine einladende Eingangssituation.

 

Der architektonische Ausdruck wird wesentlich durch die steile Lage des Hanggrundstücks, mit der einmaligen Panoramasicht über das Jagsttal bestimmt.

 

In jedem der zwei Hausteile sind zwei grundrißgleiche Wohnungen übereinander angeordnet, die sich jedoch in den Proportionen und in der Höhenentwicklung voneinander unterscheiden.

 

Das Zentrum jeder Wohnung bildet die Eingangsebene mit offener Küche und offenem Essbereich. Die räumliche Prägung dieses Bereichs erfolgt durch eine raumhohe Verglasung zum Tal hin.

 

Das Wechselspiel zwischen den geschlossenen Privaträumen und den offenen Wohnbereichen verleihen den Wohnungen ihre Qualität und räumliche Spannung. Die konsequente Anwendung der zwei halbgeschossigen Höhenversätze in den einzelnen Wohnungen ermöglichen Grundrisse, bei denen alle Wohnräume mit einer vorgestellten Balkonkonstruktion bzw. mit Französischen Fenstern ausgestattet sind.

 

Auf eine Geländemodellierung konnte aufgrund der Gebäudegeometrie weitgehend verzichtet werden.

Bauherr:

Privat

Architekt:

Albrecht Schneiderhan

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